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Erasmus+ DEDA 2019-2021

Seit 2017 nimmt die Deutsche Schule Zaragoza an dem Projekt erasmus+ teil, dessen Ziel in dieser Phase es ist, in Zusammenarbeit mit anderen Schulen europaweit Methoden und Strategien zum sinnvollen Gebrauch digitaler Medien im Unterricht zu finden. Durch den Austausch mit den Kollegen der anderen Partnerschulen aus Deutschland (Landrat-Gruber-Schule), Österreich (Berufsschule für Verwaltungsberufe) und Schweden (Hjalmar Strömerskolan), welche ebenfalls an dem Projekt beteiligt sind, soll u.a. der sogenannte „media pedagogical concept“ bzw. ein eigener Lehrplan bezüglich digitaler Medien im Unterricht entstehen. Zur Konzipierung dieses Dokuments soll einerseits die Berücksichtigung pädagogischer Aspekte in Bezug auf digitale Bildung andererseits aber auch die gegenseitige Vorstellung zwischen den Partnerschulen von sogenannten best practice Beispielen beitragen.

Bei weiteren Treffen 2020 und 2021 in Schweden, Belgien, Österreich und Spanien sollen die in der ersten Phase besprochenen Aspekte erweitert und vertieft werden. Das Projekt soll mit der Ausarbeitung des Handbuches „Schulen auf dem Weg zur digitalen Bildung – best practice“ mit den drei anderen Partnerschulen zusammen abgerundet werden.

 

Erasmus+ Dein Leben – Mein Leben 2019-2020

Schülerinnen und Schüler der Deutschen Schule Zaragoza und der Söhre- Schule Lohfelden besuchen sich gegenseitig in ihren Heimatstädten und lernen die jeweils andere Kultur und ihre historischen und gesellschaftlichen Grundlagen kennen.
Sie leben in Gastfamilien und erfahren dort, wie das Alltagsleben im anderen Land funktioniert. Sie stellen sich gegenseitig ihre Stadt vor und führen Projekte zur Erkundung ihrer Geschichte durch. So entwickeln sie ein Bewusstsein für Gemeinsamkeiten und Unterschiede und für die Bedingungen des Zusammenlebens im Europa von heute.

Sie interviewen sich gegenseitig und erfahren auf diese Weise mehr über die Einstellungen und Ansichten ihrer Austauschpartner. Gemeinsam stellen sie die Ergebnisse in einer multimedialen Ausstellung vor. So erfahren jüngere
Lernende und die (Schul)öffentlichkeit von dem Projekt und seinen Inhalten. Die auf diese Weise entstandenen Präsentationen, Videos und Plakate können später im Unterricht oder zur Vorbereitung weiterer Austauschprojekte verwendet werden.

Erasmus + “Der Weg nach Europa” 2017-2019

Unsere Schule hat 2017-2019 am europäischen Erasmus + Projekt “ „Der Weg nach Europa – Flucht, Ankunft, Zukunft?” teilgenommen, das von der Europäischen Union gefördert wurde.
In diesem zweijährigen Projekt arbeitete unsere Schule mit dem koordinierenden Schule Oberschule Lesum in Bremen und dem Kandinsky College in Nijmegen (Niederlande) zusammen.
Unter dem Titel „Der Weg nach Europa – Flucht, Ankunft Zukunft?“ haben sich gemischtnationale Schülerteams aus der 7. und 8. Klasse mit Erfahrungen und Erlebnissen Geflüchteter auseinandergesetzt. Gemeinsam ging es darum zu verstehen, was Flucht und Vertreibung, eine neue Heimat finden und die eigene kulturelle Identität für Menschen bedeuten. Ziel des Projektes war es, die Empathie unserer Schülerinnen und Schüler zu wecken.
Das Projekt hatte 3 Phasen: Flucht, Ankunft in einem fremden Land und Zukunft in der neuen Heimat sind die drei Stationen, mit denen sich die Teilnehmenden während der Projektarbeit auseinandergesetzt haben, um die Situation von Geflüchteten in Europa verstehen zu lernen. Jedes beteiligte Land übernahm einen Schwerpunkt der Trilogie.
Um nachzuvollziehen, was Flucht für Menschen bedeutet, setzen sich die Teilnehmenden mit den Gründen auseinander, mit den Gefahren und den Sorgen der Geflüchteten und drehten die Schüler einen Film, in dem sie selbst die Rolle Flüchtender übernahmen.
Um begreifen zu können, was die Ankunft in einem fremden Land bedeutet, setzten sich die Teilnehmenden mit Begriffen wie Heimat, Fremde, Zuhause, Identität auseinander und erarbeiteten gemeinsam mit geflüchteten Kindern ein Musikstück, in dem die Thematik “Ankunft” verarbeitet wurde.
Die Perspektiven in der neuen Heimat können sehr unterschiedlich sein und werfen bei den Betroffenen viele Fragen auf: Kann ich bleiben? Werde ich abgeschoben? Was ist mit meiner Familie? Werde ich mich in diesem Land zurechtfinden? Was kann ich hier tun? Was dies für Menschen bedeutet, erarbeiteten die Teilnehmenden durch einen selbst gestalteten Comic und eine 3D-Skulptur.
Auf der Webseite der koordinierende Schule, Oberschule Lesum, können weitere Informationen zum Projekt aufgerufen werden.

https://503.sixcms.schule.bremen.de/schulleben/projekte/erasmus_plus-14044

Blog

Lectura de Diario en un campo de barro

En la clase de lengua, los grupos de 1º de la ESO leen Diario en un campo de Barro por Ricardo Gómez. Cuando avancen en el libro, colgaremos sus comentarios. En el libro, Nushi es una adolescente que vuelve a su país, en los Balcanes, tras haber pasado un año acogida por una familia española. Desde el campo…

Reflexión sobre el 1er encuentro de Erasmus: Paula López Rubio

Este proyecto me ha parecido muy bonito ya que han conseguido que nosotros nos hayamos puesto en la piel y en la situación de los niños refugiados y sus familias, que tienen que pasar por muy duras situaciones. Yo he sentido a lo largo del proyecto como si a mí me estuvieron pasando esas desagradables cosas. Las actividades me han encantado ya…

Disclaimer

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben..